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Sonntag, 23. November 2008

Geil, geiler, SURFEN

Hang loose, unser Motto fuer die naechsten 5 Tage!
Um 10:00 Uhr warteten wir brav am Hafen auf unsere Surfguides. Etwas verspaetet, naemlich um 1 Stunde, kamen die verrueckten Guides an. Ben, ein 20-jaehriger mit Zahnluecke, Rangi, ein mitte dreissiger Maori und Ay eine japanische Neo-Neuseelaenderin. Wir waren 12 Teilnehmer: 1 Kiwi, 1 Hollaenderin, 1 US, 1 franzoesischer Irlaender, 3 junge Deutsche Maedels, 2 Schwedinen und gesamt waren wir 3 Oesterreicher. Julia, unsere oesterreichische Verbuendete, stammt aus Vorarlberg und lebt in Innsbruck. Im Lodge bezogen wir unser mega geiles Doppelzimmer mit eigenem Bad/WC und traumhaften Ausblick auf den 90 Mile Beach, der in Wirklichkeit nur 90km lang ist. Die Anderen durften sich zwei Dorm und 1 Bad/WC teilen. Danach ging es sofort in den 3.2mm dicken Neopren und ab auf den Beach zum Trockentraining. Nach kurzer Erklaerung ab ins 16 Grad warme Wasser und ueben, ueben, ueben und hinter uns ein wunderschoener Sonnenuntergang. Nach 1 Stunde durften wir uns im Lodge wieder frisch machen und bekamen unser Abendessen serviert. Chinese Takeaway und eine Menge Bier. Die naechsten Tage verbrachten wir immer abwechselnd auf 2 Straende. Der Ablauf der Tage war immer der selbe: Fruehstueck, Surfen, Mittagessen, Surfen, Abendessen, abhaengen. Die Abende liessen wir immer mit Tischtennis oder Billard ausklingen. Die naechsten Tage dominierte eindeutig, bei allen, der Muskelkater, blaue Flecken und Aufschuerfungen. Man wusste bis dahin gar nicht, dass man so viele Muskeln ueberhaupt hat.










Der Donnerstag wurde zur Abwechslung aller mal etwas anders gestaltet. Wir fuhren mit dem Van am Strand entlang um bei den Sandduenen halt zu machen. Wir holten unsere Boards raus und machten die Sandduenen unsicher:



Danach fuhren wir noch auf einen wunderschoenen Aussichtspunkt:



Am letzten Tag mussten wir schon um 7:00 Uhr fruehstuecken, dann ab in die Wellen, damit wir um 11:00 Uhr wieder Richtung Auckland aufbrechen konnten. Vor der Abfahrt gab es noch 2 Preise zu gewinnen:
1x fuer die beste Fahrt mit Board und\
1x fuer den besten Sturz bzw. Posen!
Wer gewann den Preis fuer besten Sturz bzw. Posen?
MATTHIAS
Gewinn war ein cooles Surfermagazin und eine Haube.

Um 18:00 Uhr waren wir wieder in der City und verabredeten uns mit unseren Surferkollegen auf einen Drink am Abend.


Abschliessend muss man sagen, dass Surfen nicht umsonst als der schwierigste Sport gilt.
Die 5 Tagessurftour von Surf 'n' Snow koennen wir nur jedem empfehlen. 1 Tag waere eindeutig zu kurz und stressig.

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